Coffee & Contemplation

Alles was zu lang für Twitter ist

Changelog für "Hausarbeit: Probleme der attischen Flotte 360/359" (Titel WIP) für 01.03.2019

In den letzten Tagen nicht so viel zum schreiben gekommen, wie ich eigentlich gehofft hatte, dafür aber sehr viel gelesen und exzerpiert. Hatte heute einige gute Ideen, wie ich die zentralen Problem-Besprechungen strukturieren will. Mittwoch meine Recherche-Ergebnisse über das Design der Trieren in ein Kapitel gegossen. Am Donnerstag habe ich dann angefangen mich näher mit den Quellen zu beschäftigen und habe das heute fortgesetzt. Habe ein Buch, welches sich um drei Reden dreht fast vollständig exzerpiert, weil im Grunde alles relevant für meine Hausarbeit war (Karvounis, C. (2008). Reden zur Finanzierung der Kriegsflotte).
Ich denke als drei große Problemfelder, die es zu diskutieren gibt, kristallisieren sich immer mehr die Wiederverwendung der stadteigenen Schiffsausrüstungen, der Ehrgeiz der Trierarchen und der hohe Verschleiß der Trieren heraus.
Alle drei Themenfelder werden in der ein oder anderen weiße in den drei Quellen aufgegriffen.
Habe heute auch gleich einen Teil der Inhaltsangabe einer Quelle in ein Kapitel geschrieben. Die Inhaltsangabe ist umfangreicher als ich erwartet hatte, weil es doch eine sehr komplizierte Angelegenheit ist, die dort verhandelt wird. Ich hatte das gestern schon in einem Twitter-Thread zusammengefasst. Aber das soll mir nur recht sein, kann ich relativ einfach viel Textraum gut machen.
Ich habe das Gefühl, dass ich mit der Erkenntnis der Problemfelder heute einen wichtigen Punkt geknackt habe. Ich weiß jetzt ungefähr, wie der Rest meiner Arbeit aussehen soll. Wird halt nur ein Stück Arbeit sein, das alles auch nieder zu schreiben.
Habe diese Woche 3 Seiten geschrieben, eine weniger als letzte Woche. Aber dafür habe ich auch mehr gelesen und exzerpiert. Werte diese Woche daher als eine eher produktive.
Ich versuche mich gerade an einer neuen Projekt-Management-Software. Ich habe mir die letzten Tage viele Gedanke über Wissens- und Aufgabenmanagement gemacht, nicht nur im Bezug auf die Hausarbeit. Bin dabei auf das Program gestoßen und teste es gerade. Merke, dass es mir vor allem im Bezug auf die Uni hilft. Es ist mehr als nur eine ToDo-App, wo ich Aufgaben einfach abhake, sondern ein Punkt kann ja sehr viel Zeit in Anspruch und Komplexe formen an-nehmen. Daher fühlt sich das, was die App anbietet genau richtig an. Bin mir aber nur unsicher.
Habe diese Woche das Changelog und die Vorausplanung der nächsten Studientage ein wenig vernachlässigt und es hat sich gleich bemerkbar gemacht. Werde also nächste Woche wieder genauer drauf achten, dass ich am Tag vorher weiß, was ich machen will – vor allem in der Uni, aber nicht nur. Endstand der Woche: 2488 Wörter = 7,1 Seiten von 20 = 35,5%
Nächste Woche hoffe ich über die 50% zu kommen.